(kein titel)

Tag 5

Am morgen kam ich etwa 5 Minuten zu früh. Ich ging im Coop und kaufte mir 2 Butter Gipfel. Als die erste Mitarbeiterin kam und die Türe aufmachte, ziehte ich mich um und machte alles bereit. Der erste Kunde kam 15 Minuten zu spät. Herr Dörig und Frau Salomon kamen um 08.15 Uhr. Herr Dörig wollte ein Foto machen, aber er hatte es vergessen. Wo Sie gekommen sind, sind auch die ersten Kunden gekommen. Ich musste den ersten Hund waschen. Von den Arbeiter werden Föhn, einen Rasier, Föhn box, eine Kasse und ein Telefon gebraucht. Der Föhn trocknet das Fell von den Hunden. Der Föhn ist für den Hunden nicht so heiss eingestellt. Man muss sehr gut aufpassen das man die Haut nicht verbrennt. Man benutzt auch dazu ein Kamm. Mit dem Kamm kommt man sehr gut voran. Danach schneidet man die langen Krallen ab und entfernt die Zahnbelege. Der Rasier schert das Fell ab. Dort muss man sehr gut aufpassen das man nicht die Haut abschert. Den Föhn box benutzt man, wen es keinen Föhn mehr frei hat. Die Kasse, um das Geld rein zu tun und das Telefon damit man die Kunden anrufen entgegen nehmen oder anrufen kann. Ich habe mit dem Föhn gearbeitet und mit dem Föhn. Ich musste wieder Einkaufen und habe etwas nicht gefunden. In ca. 40 Minuten bin ich wider zurück gekommen. Ich ging um 10.00 Uhr und kam am 10.40 Uhr. Das Wetter war mal wider Bewölkt. Wie hatten sehr viele Hunde zu frisieren und baden, dass wir das Mittagessen einteilen mussten. Die erste ass um 11.00 Uhr, die zweite um 12.15 Uhr, die Chefin (Bettina Stöckli) ass um 12.50 Uhr und ich um 12.45 Uhr. Am Schluss erklärten Sie mir, was ich gut gemacht habe und was nicht. Dann bedankte ich mich bei Ihnen. Das war meine Schnupperwoche im Hundesalon Dany.

 

(kein titel)

Tag 4

Heute habe ich den ersten Bus verpasst. Ich bin 5 Minuten später gekommen. Um 07.50 Uhr bin dort angekommen. Die erste Angestellte war schon dort. Ich habe mich wie jeden morgen umgezogen. Ich habe dann alles vorbereitet und habe dann ein bisschen mit den Hunden gespielt. Die ersten Kunden kamen und ich habe am anfangs zugeschaut. Dann kam ein grosser Hund. Ich hälfte, wo sie den Hund gewaschen haben. Ich musste ihn halten, damit er nicht raus springt. Beim Trocknen musste ich ihn auch halten. Er bewegte sich die ganze zeit und ich konnte ihn nicht mehr so gut halten. Die Arbeiterin holte eine Halskette und legte es ihn um den Hals. Eine zusätzliche Kette war dran und sie hängte es um die Stange, die über den Hund war. Sie schloss es dann mit der Kette an und es war viel leichter den Hund zu föhnen. Sie hat mir noch erklärt, wie man so einen grossen Hund richtig halten soll. Es war ziemlich Streng ihn zu halten, denn er hat sehr viel Kraft. Heute hat mir sehr positiv gefallen, dass man mir erklärt hat, wo man ein Hund richtig halten soll. Wo man ihn nicht halten darf. Mir hat es sehr viel Mühe bereitet, wo ich den Hund föhnen musste. Sie haben am Kopf nicht richtig gehalten. Am Abend habe ich Staubgesaugt und den Boden aufgenommen. Ich habe den Tisch geputzt wo sie die Hunde und Katzen geschert und geschnitten haben (die Harren) und dort wo wir die Hunden gebadet und getrocknet haben. Es dauerte etwa 40 Minuten bis ich alles geputzt habe. Aber es war gar nicht schlimm. Ich hatte wie jeden Tag um 17.30 Uhr aus. Mir hat es sehr gefreut, dass ich zwei Hunde selber baden durfte. Es war ein bisschen streng aber allgemein hat es mir sehr viel spass gemacht.

(kein titel)

Tag 3
Ich war am morgen 10 Minuten zu früh dort. Ich habe mir etwas zu trinken und etwas zu essen geholt. Dann sind die Arbeiterinnen gekommen. Wir haben im Geschäft die Butter Gipfel gegessen. Ich war zu erst fertig und habe schon alles vorbereitet. Als die ersten Hunde kamen, haben sie jeden Hund gewaschen. Sie haben auch Katzen geschert. Ich habe zu geschaut wie man einen Hund und eine Katze schert. Bei einem Hund ist es ziemlich einfach ihn zu scheren. Sie bewegen sich sehr oft, mit der Zeit geht das schon. Die meisten Hunde sind beim Kopf und bei den Pfoten sehr empfindlich. Bei Hunden die beissen, zieht man sie einen Maulkorb an. Eine Katze zu scheren ist schon viel schwerer. als die Hunde. Bei Katzen die sofort beissen muss man von anfang an einen Trichter anziehen, bei Katzen die nicht sofort beissen, muss man erst dann einem Trichter anziehen wen man am Bauch schert. Frau Stöckli (Chefin), eine Arbeiterin und ich mussten zusammen eine Katze scheren. Frau Stöckli hat die Katze geschert. Die Arbeiterin und ich haben die Katze gehalten. Wir mussten der Katze sofort einen Trichter anziehen. Die Arbeiterin hat den Kopf und die Vorderpfote gehalten und ich die Hinterpfote. Sie sagten zu mir:“ Egal was passiert, lass die Pfoten nie los!“. Ich hatte am Anfang sehr grosse Angst. Die Katze hat sich genau am Anfang (wo wir am Bauch waren) sich gewehrt. Ich hatte eine Pfote losgelassen, weil ich mich erschreckt habe. Dann ging es einigermassen gut. Ich hatte mich nur ein paar Mal erschreckt, aber man gewöhnt sich daran. Das Gefährliche an diesen Beruf ist, dass ein Hund oder eine Katze einen beisst. Eine Katze hatte eine Mitarbeiterin gebissen und sie musste zwei Wochen im Spital sein. Nach dem habe ich den Boden gewischt und am 17.00 Uhr habe ich das ganze Geschäft Staubgesaugt und Gewischt.

 

(kein titel)

Tag 2
Am morgen war ich zu früh dort. Ich wartete auf die anderen Mitarbeiter. 10 Minuten später kamen sie. Ich ging rein und habe alles vorbereitet für den heutigen Tag. Wir warteten auf die ersten Kunden. Als der erste Hund kam, musste der Hund gebadet werden. Ich schaute zu und sie erklärte mir dass man Hunde nie an der Nase  Wasser haben dürfen. Ich schaute mich ein wenig um und sah einen Föhnbox, vier Föhn, drei Rasierer, ein kleiner Rasierer, eine Maschine die das Wasser weg busstet, eine Dusche, ein Staubsauger, ein Telefon und eine Kasse. Ich habe mit der Dusche angefangen und geholfen einen kleinen Hund zu waschen, habe geholfen ihm zu föhnen und mit dem Besen den Boden gewischt. Wenn die anderen die Hunden und die Katzen geschert haben, habe ich dann mit dem Besen den Boden gewischt. Wen ein Hund auf dem Boden etwas hinterlässt, habe ich das aufgenommen oder aufgewischt. Das war dann ziemlich komisch aber. Ich kannte das schon, weil ich auch ein Hund habe. Ich habe für uns jeden Tag das Mittagessen Eingekauft. Ich hatte nicht alles gefunden. Am meisten hatte ich Schwierigkeiten mit dem Süßigkeiten zu finden und zwei Getränke. Ich musste noch so ein crem Reiniger suchen. Ich war fünf Minuten dran bis ich es gefunden habe. Der hin und her Weg dauert insgesamt ca. zwanzig Minuten. In  ungefähr 35 Minuten war ich schon wider dort und wir konnten etwas zum Mittag essen. Nach dem Essen musste ich die Kundenkarte für den Mittwoch raus nehmen. Es gibt kleine und grosse Kundenkarten. Ich musste von beiden holen. Dort stand der Nachname, der Hundename und welche Rasse der Hund ist. Wir Essen meistens alle zusammen an einem Tisch. Ich habe am Schluss den Boden Staubgesaugt und gewischt. Der Tag war führ mich ziemlich lang.

 

Schnupperwoche

Arbeitszeit: 08.00 Uhr – 17.30 Uhr

 

Arbeitsort: Hundesalon Dany

 

Tag 1

 

Am morgen früh war ich am 06.50 Uhr den Laden am suchen. Erst um 07.10 Uhr habe ich es gefunden. Ich habe es erst gemerkt das ich zu früh kam, als ich versuchte die Tür aufzumachen und bemerkten dass die Türe abgeschlossen ist. Als sie um 07.45 Uhr gekommen sind habe ich mich erst mal vorgestellt. Sie haben sich auch Vorgestellt und alles gezeigt. Sie zeigten mir wie man alles vorbereitet und wie man ein Hund wäscht. Die Hunde dürfen nie Seifen im Augen haben und Wasser in der Nase. Man muss es sehr gut einshampoonieren damit sie sehr sauber sind. Beim Föhnen haben sie mir erklärt wie man richtig einen Hund Föhnt. Man muss sehr gut aufpassen dass der Hund sich nicht verbrennt. Bei den Krallen muss man aufpassen das man nicht zu viel abschneidet, weil man sonst einen nerv drift und es fangt an zu Bluten. Sie entfernen die Zahnbelege von den Hunden. Wen der Besitzer/in will. Und wen sie auch wollen scheren wir sie auch oder schneiden ein bisschen die Haare. Sie arbeiten konzentriert und manchmal im Team und wen jemand ein Problem hat kommt der andere und helft ihn. Man trägt Sachen, die ruhig schmutzig werden kann. Sie haben einen T - Shirt an, wo ein Pfoten abdruck hat. Mein Arbeitsplatz ist überall. Ich helfe dort, wo ich helfen kann. Wen sie ein Problem haben die Hunde zu waschen rufen sie mich und ich halte dann den Hund. Beim Föhnen helfe ich wen es ein grosser Hund ist. Ich sortier die Kundenkarte für den nächsten Tag. Am Schluss muss ich immer den Boden mit dem Besen wischen, Staubsaugen und nass wischen. Ich muss dann immer im Bad (wo wir die Hunde waschen) aufräumen. Ich konnte schon um 17.00 Uhr gehen weil sie eine Besprechung hatten. Der erste Tag war sehr schön.

 

 

Berufsbesichtigung Etavis

1. Kurzbeschreibung des Betriebes
            Es geht um Elektrizität.

2. Berufsarbeiten
           Automatikmonteur, Elektroinstralteur, Elektroplaner, Telematiker und Automatiker.

3. Arbeitsort
            Sie sind sehr abwechslungsreich. Einmal sind sie draussen und einmal wieder drin.

 

4. Arbeitsmittel
            Die Arbeitsmittel sind Technischen Geräte und sehr viel Kabel.

5. . Art der Arbeit und Kontakte
            Selbständige Arbeit, Teamarbeit und es ist sehr selten mit Kundenkontakt.

6. Arbeitsprodukte/Dienstleistungen
Man sollte gut in der Mathematik sein.

7. Anforderungen
Man sollte gut in der Mathematik sein und gut mit Maschinen umgehen.

8. Vorbildung
           Man braucht keine Vorlehre, man muss nur ein schriftliches Bewerbungsbrief abschicken.

9. Bewerbungsverfahren
            Man muss eine schriftliche Bewerbung abschicken.

10. Berufsausbildung
            Dauer der Lehre: 4 Jahre

            Arbeitstunden: 11 Stunden am Tag
            Berufsschule: 1 ½  Tage in der Woche
            Lohn in den versch. Lehrjahren:

             1.Lehrjahr 400.-Fr.

             2.Lehrjahr 500.-Fr.
             3.Lehrjahr 750.-Fr.
             4.Lehrjahr 1050.-Fr

11. Nach der Lehre
           Monatlicher Lohn: 3600.-
            Weiterbildungsmöglichkeiten: Bauleiter/in

 

 


12. Persönliche Stellungnahme
            Ich liebe Mathematik, Technik und Bauen.

 

13. Interesse:
            Ich bin Arbeite nicht so genau.
            Ich interessiere mich sehr für diesen Beruf.

 

 

Berufsbesichtigung Manor

1. Kurzbeschreibung des Betriebes
            Es ist ein grosses Kaufhaus.

2. Berufsarbeiten
            Deteilhandelsfachfrau/man

3. Arbeitsort
            Sie Arbeiten im geschlossenem Raum.

 

4. Arbeitsmittel
            Die Arbeitsmittel sind Lebensmittel, Sportsachen, Kleider und Kosmetik

5. . Art der Arbeit und Kontakte
            Selbständige Arbeit, Teamarbeit und Kundenkontakt

6. Arbeitsprodukte/Dienstleistungen
Man sollte fit sein, freundlich sein und nicht schüchtern.

7. Foto

 

8. Anforderungen
Körperliche, praktische: Nicht so schüchtern sein.

9. Vorbildung
            Deteilshandelfachfrau/mann ist die Grundausbildung  die Schule nötig.

10. Bewerbungsverfahren
            Man muss eine schriftliche Bewerbung abschicken.

11. Berufsausbildung
            Dauer der Lehre: 3 Jahre
            Arbeitszeiten: 8 ½ stunden am Tag
            Wichtigste Fächer in der BS: Sprachen
            Berufsschule: 1 ½  Tage in der Woche
            Lohn in den versch. Lehrjahren:

            1.Lehrjahr 950.-

            2.Lehrjahr 1200.-

            3.Lehrjahr 1500.-

12. Nach der Lehre
           Monatlicher Lohn: 3900.-
            Weiterbildungsmöglichkeiten: Es gibt unendlich viele Weiterausbildungsmöglichkeiten.

 

 


13. Persönliche Stellungnahme
            Ich helfe gern Menschen und mache sie gern Glücklich.

 

 

14. Interesse:
            Ich habe mühe mich direkt mit den Kunden zu unterhalten weil ich sehr scheu bin.
            Ich interessiere mich für diesen Beruf.

 

Berufsbesichtigu Hotel Säntispark

1. Kurzbeschreibung des Betriebes
            Es ist ein Hotel mit vielen Aktivitäten.

2. Berufsarbeiten
            Koch/Köchin, Restaurationsfachmann/Frau, Hotelfachmann/Frau

3. Arbeitsort
            Sie Arbeiten im geschlossenem Raum und haben abwechslungsreichen Arbeit.

4. Arbeitsmittel
            Die Arbeitsmittel sind Lebensmittel Stoff, Fasern, Wasser und Handmaschinen.

5. . Art der Arbeit und Kontakte
            Selbständige Arbeit, Teamarbeit und Kundenkontakt

6. Arbeitsprodukte/Dienstleistungen
Man sollte fit sein, freundlich sein und nicht schüchtern.

7. Foto

 

8. Anforderungen
Körperliche, praktische: Nicht so schüchtern sein.

9. Vorbildung
            Hotelfachmann/Frau ist die Grundausbildung  die Schule nötig.

10. Bewerbungsverfahren
            Man muss eine schriftliche Bewerbung abschicken.

11. Berufsausbildung
            Dauer der Lehre: 3 Jahre
            Arbeitszeiten: 8 ½ stunden am Tag
            Wichtigste Fächer in der BS: Sprachen
            Berufsschule: 1 ½  Tage in der Woche
            Lohn in den versch. Lehrjahren:

            1.Lehrjahr 950.-

            2.Lehrjahr 1200.-

            3.Lehrjahr 1500.-

12. Nach der Lehre
           Monatlicher Lohn: 3750.-
            Weiterbildungsmöglichkeiten: Hotelmanager
            Erste Aufstiegsmöglichkeiten: Hotelmanager

 

 


13. Persönliche Stellungnahme
            Ich helfe gern Menschen und mache sie gern Glücklich.

 

 

14. Interesse:
            Ich habe mühe mich direkt mit den Kunden zu unterhalten weil ich sehr scheu bin.
            Ich interessiere mich nicht so stark für den Beruf.

Gesundheitstagebuch, Freitag 26.11.08

Schlafzeit: 21.00 Uhr

 

Ich habe schlecht geschlafen, weil ich einen Albtraum hatte.

 

 

Wachzeiten: 06.30 Uhr

 

 

Freizeit: Um 12.10-12.30 Uhr habe ich gegessen, um 14.00 Uhr bin ich 4 Stunden am Computer gewesen, um 18.30-19.00 Uhr habe ich gegessen, um 19.00-21.00 Uhr habe ich gesungen, danach bin ich unter die Dusche gegangen und bin dann ins Bett.

 

 

Schulzeit: 07.30-11.50 Uhr und 13.10-14.00 Uhr

 

 

Essenzeit: 12.10-12.30 Uhr habe ich Pizza, es war sehr fein. 18.30-19.00 Uhr habe ich Lasagne gegessen, es war auch sehr fein.

 

 

Positive Erlebnis: Computer

 

Negative Erlebnis: Schule

 

Gesundheitstagebuch, Mittwoch 26.11.08

Schlafzeit: 21.00 Uhr

 

Ich habe schlecht geschlafen.

 

 

Wachzeiten: 06.30 Uhr

 

 

Freizeit: Um 12.10-12.30 Uhr habe ich gegessen, um 13.10-18.55 Uhr habe ich Fern gesehen, 19.00-19.30 Uhr habe ich gegessen, 19.35-20.30 Uhr bin ich am Computer gegangen, danach bin ich unter die Dusche, putzte mir die Zähne und danach ging ich ins Bett.

 

 

Schulzeit: 07.30-11.50 Uhr

 

 

Essenzeit: Um 12.10-12.30 Uhr habe ich Curry gegessen, das war sehr fein. Um 19.00-19.30 Uhr habe ich Nudelsuppe gegessen. Es war sehr fein.

 

 

Positive Erlebnis: Fernsehen

 

Negative Erlebnis: Schule
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